EZB und FED: Vergleich der Notenbanken

Vergleich zwischen den beiden wichtigsten Notenbanken: EZB und FED

Die Geschichte der Europäischen Zentralbank und Federal Reserve ist im Vergleich zur Bank of England noch relativ jung. Dennoch haben sich beide Notenbanken zu den wichtigsten auf der Welt entwickelt. Welche Aufgaben die EZB und die FED haben, wie die Banken organisiert sind und welche Kritikpunkte es gibt, wird in diesem ausführlichen Vergleich beantwortet.

Inhalt

Der Weg zur Wirtschafts- und Währungsunion im Vergleich zur Geschichte der FED

Als sich die Handelsbeziehungen zwischen den einzelnen Staaten verstärkten und die Länder in die Industrialisierungsphase kamen, wurde die Notwendigkeit einheitlicher Staatswährungen immer dringlicher. Im 16. Jahrhundert haben regionale Bankhäuser eigene Münzen geprägt und die Transferierung von Guthaben auf ein anderes Institut war nicht möglich. Im Jahr 1609 wurde im reichen Holland die Bank von Amsterdam gegründet. Die Aufgabe des Institutes war es, das Geld auf den Regierungskonten und der Händler von Amsterdam zu verwalten. Mit der Stockholms Banco, auch bekannt als Palmstruch-Bank, wurde 1656 die zweite Notenbank gegründet. Andere Länder zogen nach und versuchten ein Bankensystem zu etablieren. Mehr oder weniger erfolgreich, denn die hohe Inflation führte zu Krisen. Sehr ausführlich mit dem Thema beschäftigen sich Simone Köhler, Oliver Mathis, Mark Kieferle, Michael Koschatzki und Wolfram Schubert von der Uni-Frankfurt in ihrer Ausarbeitung zur Geschichte der Zentralbanken (zum Artikel: http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/Professoren/ritter/veranstalt/ss97/wipol/projekt/pro73.htm).

Die Amerikaner gründeten nach mehreren Versuchen erst 1913 die Federal Reserve. Heute steht das Institut wie keine andere Notenbank im Fokus der Weltöffentlichkeit. Als 1907 eine der schlimmsten Wirtschaftskrisen in den USA wütete, wurden Zweifel am Finanzsystem laut. Damals pumpte der Banker John Pierpont Morgan Geld in die Wirtschaft und verhinderte damit schlimmeres. Die Krise machte deutlich, dass es eine nationale Stelle zur Reglung der Geldpolitik geben müsse. Eine Institution, die im Notfall als Kreditgeber agiert. Die FED sollte künftig als „lender of last resort“ auftreten.

Die Idee von einem geeinten und friedlichen Europa beschäftigte im 20. Jahrhundert die Politik. Auf der wirtschaftlichen Ebene musste ein Organ zur Wahrung der Preisstabilität geschaffen werden. Die Beaufsichtigung der Kapitalmärkte und die Stützung des Finanzsystems sollte ebenfalls von einer unabhängigen Institution auf europäischer Ebene übernommen werden. Diese Forderungen gipfelten in der Gründung der Europäischen Zentralbank.

FED, EZB, Notenbanken Geschichte
Die FED blickt im Vergleich zur EZB auf eine lange Geschichte zurück. Bildquelle: Eigene Darstellung.

Chronik zur Gründung der europäischen Zentralbank EZB

  • 01.01.1994: In Frankfurt wird der Vorgänger der EZB gegründet. Das Europäische Währungsinstitut, kurz EWI übernimmt die Koordination der Geldpolitik und bereitet die Einführung des Euros vor.
  • 01.01.1995: Neben Österreich und Finnland tritt auch Schweden der Europäischen Union bei.
  • 16.12.1995: In Madrid beschließt der Europäische Rat, dass die gemeinsame Währung fortan Euro heißt.
  • 17.06.1997: In Amsterdam wird der Stabilitäts- und Wirtschaftspakt verabschiedet. Im Oktober 1997 wurde dieser unterzeichnet. Zwischen den nationalen Währungen der Währungsunion und dem Euro werden feste Wechselkurse eingerichtet.
  • 04.11.1997: Am ersten Januar 2002 soll der Euro eingeführt werden. Der Vorschlag kommt vom EWI.
  • 02.05.1998: Der Euro wird am ersten Januar 1999 in elf Mitgliedsstaaten eingeführt. Die ersten Länder sind: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien.
  • 01.06.1998: Die EZB wird in Frankfurt gegründet und löst somit das EWI ab. Den Vorsitz übernimmt der Niederländer Willem Duisenberg.
  • 02.06.1998: Das EZB-Direktorium nimmt seine Tätigkeit auf.
  • 31.12.1998: Die Wechselkurse der nationalen Währungen zum Euro stehen fest:
    • ⇒ 40,3399 Belgische Franc
    • ⇒ 1,95583 Deutsche Mark
    • ⇒ 5,94573 Finnmark
    • ⇒ 6,55957 Französischer Franc
    • ⇒ 0,787564 Irisches Pfund
    • ⇒ 1936,27 Italienische Lire
    • ⇒ 40,3399 Luxemburgischer Franc
    • ⇒ 2,20371 Niederländischer Gulden
    • ⇒ 13,7603 Österreichischer Schilling
    • ⇒ 200,482 Portugiesischer Escudos
    • ⇒ 166,386 Spanische Peseten
  • 01.01.1999: Die EZB ist verantwortlich für die Geldpolitik in der Währungsunion. Das Konstrukt setzt sich aus elf Staaten zusammen und im sogenannten Eurosystem wird der Euro eingeführt. Bezahlt wird noch mit nationalen Geldscheinen.
  • 13.07.2000: Die Europäische Zentralbank bereitet sich auf die Einführung des Euros im Bargeldsystem vor und schätzt, dass insgesamt 14,5 Milliarden Banknoten mit einem Nennwert von 649 Milliarden Euro gedruckt werden müssen. Bereits im Mai wurde der Beitritt von Griechenland in der Kommission diskutiert. Der prognostizierte Nennwert der EZB beinhaltet bereits den Bedarf an Geldscheinen der Helenen.
  • 01.09.2001: Die ersten Euro-Scheine und Münzen werden an Geschäftsbanken und Postämter verteilt. Das sogenannte Frontloading dient zur Vorbereitung der Euro-Einführung am 01.01.2002. Noch im selben Monat lehnten Dänemark und Schweden in einem Volksentscheid die Einführung des Euros ab.
  • 15.12.2001: Es werden 150 Millionen Starter-Kits im Wert von 1,6 Milliarden Euro im Euroraum verteilt. Die Starter-Kits enthalten 4,2 Milliarden Münzen und sollen die Bargeldumstellung erleichtern und den Bürger an das neue Geld heranführen.
  • 01.01.2002: Der Euro wird offiziell eingeführt und im Februar als alleiniges Zahlungsmittel in den Euro-Ländern eingesetzt.
  • 16.05.2002: Erste moralische und ethische Standards werden in einem Verhaltenskodex für den EZB-Rat gesetzt. Die Mitglieder sollen im Interesse des Währungsverbundes handeln.
  • 30.04.2004: Wenn die Konvergenzkriterien erfüllt sind, treten zehn weitere Länder der Eurozone bei. Die neuen Mitgliedstaaten sind: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.
  • 28.01.2008: Um die Überweisungen innerhalb der Währungsunion zu vereinfachen, wird das Zahlungsinstrument SEPA eingeführt.
  • 01.06.2008: Die Europäische Zentralbank wird zehn Jahre alt.
  • Mitte 2014: Der 185 Meter hohe EZB Doppelturm soll Mitte 2014 fertiggestellt sein. Die Kosten belaufen sich auf 700 bis 900 Millionen Euro.
EZB Frankfurt Neubau
Der Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main. Bildquelle: © lesniewski – Fotolia.com.

Chronik zur Gründung der amerikanischen Zentralbank FED

  • 1791: Die Bank of the United States of America wird gegen den Willen des damaligen Außenministers Thomas Jefferson vom Finanzminister Alexander Hamilton gegründet. Die Zentralbank fand in der Bevölkerung nicht den nötigen Rückhalt und wurde nach dem Auslaufen der zwanzigjährigen Lizenz aufgelöst.
    Thomas Jefferson war ein Kritiker der Hochfinanz:
    „Ich glaube, dass Bankinstitute eine größere Gefahr für unsere Freiheiten darstellen, als stehende Heere.“
  • 1836: Nachdem der Gesetzentwurf für die Bank of the United States abgesegnet wurde, lief in diesem Jahr die Lizenz für die Bank aus. Die damaligen Politiker und Bürger haben in dem zweiten Versuch zur Schaffung einer zentralen Notenbank eine Bedrohung für die Demokratie gesehen.
  • 1863: Der National Bank Act reglementierte das nationale Bankensystem. Die Bundesstaaten hatten weiterhin den größten Einfluss auf die Institute.
  • 1907: Die Finanzkrise erschütterte die USA und legte damit den Grundstein für die Errichtung einer nationalen Zentralbank.
  • 1908: Es wurde die Nationale Währungskommission gegründet. Mitglieder der Vereinigung besuchten die Bank of England und die Deutsche Reichsbank. Die Kommission kam zum Ergebnis, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ein dezentrales System privater Reservebanken erhalten sollen.
  • 1910: Eine Gruppe um Senator Nelson Aldrich traf sich im November 1910 auf Jekyll Island. Die Gruppe bestand aus sieben der reichsten Männer der ganzen Welt. Das Treffen war geheim und diente der Schaffung einer bundesweiten Zentralbank.
  • 1912: Das Glas-Willis Proposal griff den Gedanken von regionalen und privat regulierten Reserve-Banken erneut auf (weitere Informationen dazu auf: http://suite101.de/article/die-geschichte-des-us-federal-reserve-systems-a88824) und setzte den Grundstein für den Federal Reserve Act.
  • 1913: Am 23. Dezember 1913 wurde der Federal Reserve Act vom US-Präsidenten Woodrow Wilson unterzeichnet. Das Gesetz wurde einen Tag vor Weihnachten durchgesetzt. Kritiker werfen dem Präsidenten Kalkül vor, denn viele Abgeordnete waren längst im Urlaub. Es heißt, dass Präsident Woodrow am Sterbebett gesagt haben soll, dass er sein Land mit der Unterzeichnung des Gesetzes betrogen und das Schicksal der amerikanischen Bevölkerung in die Hände einiger, weniger Männer gelegt habe.
  • 1914: Am zehnten August 1914 trat Charles Hamlin sein Amt zum ersten Vorsitzenden der Federal Reserve an. Er hatte das Amt bis zum 19. August 1916 inne.
  • 1917: Am sechsten April 1917 treten die USA in den ersten Weltkrieg ein. Die FED hatte nun die Aufgabe der Kriegsfinanzierung. Geld- und Währungspolitik rückten in den Hintergrund.
  • 1933: Der Offenmarktausschuss wird installiert. Dadurch wurden die Rechte der regionalen Banken geschwächt und die Befugnisse der FED gestärkt.
  • 1937: Roosevelt weiht das Eccles Building ein. Die Zentralbank sitzt bis heute in diesem Gebäude.
Eccles Building in Washington
Das Eccles Building in Washington ist der Hauptsitz der Federal Reserve. Bildquelle: © Dave Newman – Fotolia.com.
  • 1971: Ein Aufschwung kann kurzfristig über billiges Geld stimuliert werden. Der damalige Präsident Richard Nixon sagte dem Notenbankchef Arthur Burns, dass dieser die Zinsen niedrig halten soll, damit die Wiederwahl von Nixon gesichert ist.
  • 1977: Die FED muss sich wegen einer Gesetzesänderung künftig nicht nur um die Bekämpfung der Inflation bemühen, sondern auch die Arbeitslosigkeit bekämpfen.
  • 1987: Alan Greenspan wird zum Präsidenten der FED ernannt und führte die Geschäfte bis zum Jahr 2006. Seine lockere Geldpolitik war unter anderem dafür verantwortlich, dass die Finanzkrise 2008 ausgebrochen ist.
  • 2008: Bloomberg fordert Ben Bernanke auf, die Summe zu nennen, die die FED in den Bankensektor pumpte. Zwischen 2007 und 2010 stützte die FED den Bankensektor mit 16,1 Billionen Dollar.
  • 2012: Das Repräsentantenhaus verabschiedete unter der Führung von Ron Paul einen Gesetzentwurf zur strengeren Überwachung der Notenbank. Das Gesetz scheiterte am Senat.

Das Eurosystem im Vergleich zum Dollarsystem

Im Eurosystem gibt es aktuell 18 nationale Notenbanken. Das System der Federal Reserve setzt sich aus zwölf regionalen Banken und deren 24 Zweigstellen zusammen. Der EZB-Rat stellt im Eurosystem und das Board of Governors im Dollarsystem das oberste Entscheidungsgremium dar. Das Board of Governors besteht aus sieben Mitgliedern. Der Vorsitzende und der Stellvertreter des Gremiums werden vom amerikanischen Präsidenten und vom Senat bestätigt. Jedes Mitglied der Europäischen Währungsunion hat einen Sitz im EZB-Rat. Die Mitglieder des Direktoriums sind ebenfalls im EZB-Rat vertreten. Im Vergleich zum FED-System darf die EZB die Einlagen der Banken verzinsen. Mehr zum Thema Eurosystem gibt es auf: http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Bundesbank/Eurosystem/eurosystem.html.

 

EZB FED
Anzahl Banken 18 12
Oberstes Gremium EZB-Rat Board of Governors
Mitglieder 24 7
Einlagefazilität Ja Nein

 

Organisation der EZB im Vergleich zur FED

Die amerikanische Finanzbranche hat auf die Entscheidungen der Federal Reserve einen großen Einfluss. Die FED unterliegt nicht dem Gesetz der Informationsfreiheit (Freedom of Information Act), denn es handelt sich im Gegensatz zur EZB um keine Bundesbehörde. Die einzelnen Gremien werden im Folgenden kurz erläutert.

Europäische Zentralbank (EZB) Organe Schaubild
Schaubild der Organe der Europäischen Zentralbank (EZB) Sie besteht aus Direktorium, Rat und dem Erweiterten Rat.
Bildquelle: Eigene Darstellung.
Federal Open Market Committee
Das FOMC (Federal Open Market Committee) setzt sich aus dem Board of Governors und den 12 Reserve-Banken zusammen. Bildquelle: Eigene Darstellung.

EZB-Direktorium

Das EZB-Direktorium (Executive Board of the ECB) kümmert sich um das Tagesgeschäft und führt die Beschlüsse des EZB-Rates durch. Die europäischen Notenbanken erhalten von diesem Gremium ihre Anweisungen. Die Mitglieder des Direktoriums werden vom EZB-Rat auf acht Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist nicht möglich. Jedes Direktoriums-Mitglied ist auch im EZB-Rat vertreten.

Mitglieder des EZB-Direktoriums (Stand Juni 2014)

  • Präsident: Mario Draghi
  • Vizepräsident: Vítor Constâncio
  • Vier weitere Mitglieder: Benoît Cœuré, Sabine Lautenschläger, Yves Mersch und Peter Praet

 EZB-Rat

Der EZB-Rat setzt sich aus den Mitgliedern des Direktoriums und den Präsidenten der nationalen Notenbanken zusammen, die Teil der Währungsunion sind. In der Regel treffen sich die Mitglieder des höchsten Beschlussorgans alle zwei Wochen und beschließen in den Sitzungen die geldpolitischen Ziele, Leitzinssätze und die Bereitstellung von Geld für das Eurosystem.

In einer monatlichen Pressekonferenz erläutern der Präsident und Vizepräsident der EZB die gefassten Beschlüsse. Die Sitzungsprotokolle sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Liste der EZB-Präsidenten

  • Wim Duisenberg: Juni 1, 1998 – Oktober 31, 2003
  • Jean-Claude Trichet: November 1, 2003 – Oktober 31, 2011
  • Mario Draghi: November 1, 2011 – voraussichtlich 2019

Erweiterter Rat der EZB

Ziel der Europäischen Union ist es, in absehbarer Zeit jedes Mitglied der EU in den Währungsverbund aufzunehmen. Solange es noch innerhalb der Union nationale Währungen gibt, bleibt der „Erweiterte Rat“ bestehen und mit den verschiedenen Aufgaben betraut. Der Rat hilft bei der Erhebung statistischer Daten mit und erarbeitet Antworten auf Fragen der Erweiterung der Währungsunion.

Der Erweiterte Rat der EZB setzt sich aus dem Präsidenten und Vizepräsidenten der EZB und den 28 Gouverneuren der 28 EU-Staaten zusammen. Ein Treffen findet alle drei Monate statt.

Board of Governors

Das FED-System ist föderativ aufgebaut und besteht aus sieben Mitgliedern, die auf vierzehn Jahre gewählt werden. Das oberste Gremium des Systems tagt in Washington und legt die Mindestreserve- und Diskontpolitik fest. Die wichtigste Person in dem Organ ist der Vorsitzende. Er berät den Präsidenten in wirtschaftlichen Fragen und verantwortet sich im Kongress und vor der Bevölkerung für die politischen Entscheidungen der FED. Der Senat und der US-Präsident bestimmten den Vorsitzenden und die anderen Mitglieder.

Liste der FED-Präsidenten

  • Charles Hamlin: August 10, 1914 – August 19, 1916
  • William Harding: August 10, 1916 – August 9, 1922
  • Daniel Crissinger: Mai 1, 1923 – September 15, 1927
  • Roy Young: Oktober 4, 1927 – August 31, 1930
  • Eugene Meyer: September 16, 1930 – Mai 10, 1933
  • Eugene Black: Mai 19, 1933 – August 15, 1934
  • Marriner Eccles: November 15, 1934 – Januar 31, 1948
  • Thomas B. McCabe: April 15, 1948 – März 31, 1951
  • William M. Martin: April 2, 1951 – Januar 31, 1970
  • Arthur Burns: Februar 1, 1970 – Januar 31, 1978
  • G. William Miller: März 8, 1978 – August 6, 1979
  • Paul Volcker: August 6, 1979 – August 11, 1987
  • Alan Greenspan August 11, 1987 – Januar 31, 2006
  • Ben Bernanke Februar 1, 2006 – Januar 31, 2014
  • Janet Yellen Februar 1, 2014 bis heute

Federal Open Market Committee

Der Offenmarktausschuss (Federal Open Market Committee, kurz FOMC) wurde erst 1933 in das FED-System installiert und besteht aus dem Board of Governors und den fünf Präsidenten der Federal Reserve Banks. Das Gremium tagt achtmal im Jahr und ist verantwortlich für die kurzfristige Geldpolitik. Ein Offenmarktgeschäft dient zur Regulierung der Geldmenge. Die Regulierung findet über den Kauf und Verkauf von staatlichen Wertpapieren statt. Außerdem werden die regionalen FED-Banken vom FOMC überwacht. Dabei entsteht ein Interessenskonflikt, denn die Banken haben die Mehrheit im Komitee.

Das Federal Open Market Committee bildet mit fünf der zwölf Präsidenten der regionalen Federal-Reserve-Banken und den sieben Mitgliedern des Board of Governors die zentrale Regierungsbehörde.

Federal-Reserve-Banken

Die USA wurde im Zuge des Federal Reserve Acts aus dem Jahre 1913 in zwölf Distrikte unterteilt. Jeder der Distrikte verfügt über eine Federal Reserve Bank. Die Banken in einem Distrikt sind Eigentümer der jeweiligen Reserve-Bank und müssen das benötigte Kapital aufbringen. Dafür können die über 3.000 Mitgliedsbanken die Führungsgremien der regionalen FED-Banken beeinflussen. Die Finanzbranche hat dadurch einen großen Einfluss auf die FED-Politik.

Hauptsitze der Federal Reserve Banken

  • Boston
  • New York
  • Philadelphia
  • Cleveland
  • Richmond
  • Atlanta
  • Chicago
  • St. Louis
  • Minneapolis
  • Kansas City
  • Dallas
  • St. Francisco

Aufgaben und Funktionen der EZB im Vergleich zur FED

Die Europäische Zentralbank und Federal Reserve haben unterschiedliche Aufgaben. Einzig die Geldpolitik wird von beiden Instituten wahrgenommen.

Aufgabenbereich: Kontrolle der Geldmenge

Die Kernaufgabe der EZB besteht darin, die Preissteigerungsrate (die aktuelle Preissteigerungsrate für Deutschland gibt es hier: http://www.inflation-deutschland.de/) unterhalb von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr zu halten. Die Inflation darf aber nicht zu gering ausfallen, da sonst eine Deflation droht. Der EZB-Rat analysiert dafür die wirtschaftliche und monetäre Entwicklung. Das wichtigste Instrument zur Einflussnahme auf die Preissteigerungsrate ist der Leitzins. Darüber lassen sich die Baugeldzinsen (weitere Informationen gibt es auf http://www.aktuelle-bauzinsen.info/entwicklung-bauzinsen.html), Kreditzinsen und Refinanzierungskosten lenken.
Die Federal Reserve besitzt gleichrangige Ziele, allerdings wurden keine konkreten Vorgaben definiert.

Aufgabenbereich: Arbeitsmarktpolitik

Der Aufgabenbereich der Europäischen Zentralbank beschränkt sich auf die Preisstabilität. Die FED ist neben der Geldpolitik auch der Vollbeschäftigung verpflichtet. Die Notenbanker in den USA sprechen bei einer Arbeitslosenquote zwischen 5,2 und 6,0 Prozent von Vollbeschäftigung.

Verletzten die EZB und die FED ihr Mandat?

Die europäische und amerikanische Notenbank unterscheiden sich bezüglich der Organisation und der zu erfüllenden Mandate. Die Federal Reserve ist keine staatliche Institution und wurde zur Verhinderung von Finanzkrisen gegründet. Die Notenbank handelt sowohl im Auftrag der Steuerzahler als auch der Finanzbranche. Als die US-Wirtschaft knapp zwanzig Jahre nach Gründung der FED in die Weltwirtschaftskrise rutschte, machten viele Ökonomen die Bank dafür verantwortlich. Der berühmte Nobelpreisträger Milton Friedman schob öffentlich der FED die Schuld zu. In einer Rede zum 90. Geburtstag von Friedman sagte Ben Bernanke:

„Was die Große Depression betrifft: Sie haben recht, wie haben das verbrochen. Es tut uns sehr leid. Aber dank Ihnen werden wir es nicht wieder tun.“

Die intransparente Arbeitsweise und fragwürdige Gründung der FED schürt noch heute Vertrauensängste bei den Bürgern.
Die Europäische Zentralbank agiert im Zuge der Schuldenkrise nicht mehr ausschließlich im Bereich ihres Mandats. Es wurden Anleihen von Staaten der Peripherie gekauft und als Sicherheit akzeptiert. Zudem haben die Mitglieder des EZB-Rats eine Stimme. Dadurch sind die Südländer in der Mehrheit und können Beschlüsse gegen die Einwände der gesunden Volkswirtschaften durchsetzen.

Beide Notenbanken lassen sich zunehmend von der Politik instrumentalisieren.

Quellen:

http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/Professoren/ritter/veranstalt/ss97/wipol/projekt/pro73.htm
http://suite101.de/article/die-geschichte-des-us-federal-reserve-systems-a88824#.U6P3ZLGS-Dd
http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Bundesbank/Eurosystem/eurosystem.html
http://www.inflation-deutschland.de/
http://www.aktuelle-bauzinsen.info/entwicklung-bauzinsen.html

Eilüberweisung / Blitzüberweisung

Überweisung
Überweisung

Mit der Eilüberweisung beziehungsweise einer Blitzüberweisung soll der Eindruck vermittelt werden, dass die Überweisung bevorzugt schnell bearbeitet, und dass der Geldbetrag möglichst taggleich dem Empfängerkonto gutgeschrieben wird. Keiner der beiden Begriffe ist geschützt.

Die Kreditinstitute sind frei in ihrer Wortwahl, und dementsprechend unterschiedlich sind auch die Angebote. Die Begriffe Eilüberweisung, Expressüberweisung und Blitzüberweisung haben ihren Ursprung in den Jahren und Jahrzehnten, als der Giroverkehr ausschließlich belegmäßig erfolgte, als es noch kein Onlinebanking gab.

In der heutigen Zeit gelten gesetzlich vorgeschriebene Fristen, die von allen Banken und Sparkassen als Fristen im Zahlungsverkehr einzuhalten sind und auch eingehalten werden. Rechtsgrundlage dafür ist der § 675 BGB, des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Inhalt

Fristen für die Dauer einer Überweisung

Innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes EWR mit seinen mehr als dreißig Ländern beträgt die Frist für Onlineüberweisungen in der Eurowährung einen Tag, für belegmäßige Überweisungen zwei Tage. Überweisungen, und zwar sowohl online als auch belegmäßig, in anderer als der Eurowährung müssen innerhalb von vier Tagen dem Empfängerkonto gutgeschrieben sein. Für Empfängerländer außerhalb des EWR gibt es keine gesetzlichen Ausführungsfristen.

Damit verbleiben genügend Notwendigkeiten und Möglichkeiten, um den Überweisungsvorgang europa- oder auch weltweit zu beschleunigen. Diesen Service bieten alle Kreditinstitute als Universal- oder Vollbanken an. Unabhängig davon, wie sie ihn letztendlich nennen, wird sichergestellt, dass je nach Empfängerland die Blitzüberweisung / Eilüberweisung bereits wenige Stunden später, spätestens aber am nächsten oder übernächsten Tag dem weltweiten Empfängerkonto gutgeschrieben wird.

Dieser Zahlungsverkehr ist ausschließlich von Girokonto zu Girokonto möglich, gilt also nicht für Sparkonten oder Festgeldkonten. Darüber hinaus muss in die drei folgenden Zahlungswege unterschieden werden:

  • Blitzüberweisung / Eilüberweisung bargeldlos von Girokonto zu Girokonto
  • Blitzüberweisung / Eilüberweisung auf ein Girokonto per Bareinzahlung
  • Bareinzahlung mit Bargeldempfang des Empfängers über ein internationales Zahlungssystem wie Western Union

Eilüberweisung veranlassen: Persönlich in der Bank Filiale erscheinen

Der Einzahlende sollte auf jeden Fall bei seinem Kreditinstitut vorsprechen und die Blitz-/Eilüberweisung persönlich veranlassen. Im Einzelfall kann es hilfreich sein, das möglichst früh zum Öffnungsbeginn zu tun. Jedes Kreditinstitut hat eigene Tagesfristen, bis zu denen solche Einzelaufträge ausgeführt werden. Die sind recht unterschiedlich zwischen 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr, auch abhängig vom Werktag. Je früher der Einzahlende den Auftrag erteilt, umso mehr Zeit verbleibt für die taggleiche Bearbeitung.

Im Falle der Bareinzahlung muss sich der Einzahlende mit Personalausweis oder Reisepass ausweisen; notfalls und mit viel Goodwill des Mitarbeiters ist der Führerschein ausreichend. Jede Blitz-/Eilüberweisung ist ein Einzelauftrag, der mit einer entsprechenden Priorität und losgelöst vom alltäglichen Zahlungsverkehr bearbeitet wird. Die damit verbundenen Kosten sind unterschiedlich, liegen jedoch allesamt, auch abhängig von der Höhe der Auftragssumme, im niedrigen bis mittleren zweistelligen Eurobereich. In den EWR-Ländern wird der Betrag inmerhalb weniger Stunden gutgeschrieben, bei Ausnutzung der Bankarbeitszeit also durchaus taggleich.

Western Union

Geld senden mit WU

Buchstäblich blitzschnell arbeitet das internationale Zahlungssystem Western Union, das in Deutschland unter anderem von der Deutschen Postbank AG sowie von der ReiseBank AG angeboten wird. Der Einzahlende hat die Wahl zwischen einer Onlineüberweisung von seinem Girokonto und der Bareinzahlung vor Ort. Der Empfänger erhält den Überweisungsbetrag in bar ausgezahlt. Dazu muss er sich ausweisen und die Transaktionsnummer vorlegen, die ihm vom Einzahlenden mitgeteilt worden ist. Das ist per SMS binnen Minutenfrist nach der Überweisung erledigt; der Zahlungsempfänger kann bestenfalls innerhalb der nächsten fünf Minuten über das Geld verfügen, wenn er sich seinerseits in einer Filiale von Western Union aufhält. Die dadurch entstehenden Kosten sind variabel; sie orientieren sich an der Überweisungshöhe sowie an dem Land und der Landeswährung.

Blitzüberweisung online / Eilüberweisung online durchführen

Manche Banken bieten an, die Express Überweisung online per Email oder per Fax einzureichen.

Postbank

Postbank Eilüberweisung / Blitzüberweisung Dauer:

  • Ein Tag bei Überweisungen in Euro ohne Beleg
  • Zwei Tage bei Überweisungen in Euro mit Beleg
  • Vier Tage bei Überweisungen in einer Fremdwährung. (mit Beleg oder beleglos)

Kosten: 9,80€.

Sparkasse

Sparkasse Eilüberweisung / Blitzüberweisung / Expresszahlung Dauer:

Überweisungsaufträge, die Sie bis 16:00 Uhr per EURO-Expresszahlung / Eilüberweisung einreichen, werden dem empfangenden Konto bei einer Bank in Deutschland noch am selben Tag gutgeschrieben

DKB

DKB Eilüberweisung:

Reichen Sie einen unterschriebenen Überweisungsauftrag eingescannt per E-Mail oder per Fax bis 11 Uhr an einem Bankarbeitstag ein, so wird er noch am selben Tag ausgeführt. Die Kosten belaufen sich auf 5€.

Visa Card kostenlos ohne Girokonto: Barclaycard New Visa

Barclaycard New Visa
Barclaycard New Visa

Barclaycard New Visa ist ein neues Produkt von Barclaycard, bei dem Kunden aktuell 25 Euro Bonus bekommen. Das Unternehmen Barclaycard ist für seine Produktvielfalt bekannt. In Deutschland gehörte das britische Unternehmen zu den Pionieren in Sachen Kreditkarten. Vor fast 50 Jahren war es Barclaycard, die als erstes Unternehmen in Europa eine Kreditkarte herausbrachten. Heute brilliert der Emittent von Kreditkarten mit einer Produktvielfalt, die es in dieser Form bei anderen Unternehmen nicht gibt. Mit über 1,3 Millionen Kreditkarten auf dem Markt ist Barclaycard in Deutschland unangefochtener Marktführer. Damit das so bleibt, sind Innovationen gefragt. Das neue Produkt nennt sich Barclaycard New Visa.

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Barclaycard New Visa kostenlos beantragen: www.barclaycard.de/new-visa

Kostenlose Visa Card ohne Girokonto von Barclaycard

  • Kein Barclaycard Girokonto notwenddig: Visa Card ohne Girokonto
  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr (kostenlos)
  • Gebührenfreies Abheben von Bargeld innerhalb der Eurozone
  • 25 Euro als Geschenk für Neukunden bis Ende August
  • Bis zwei Monate zinsfreie Zahlpause
  • Flexible Möglichkeiten der Tilgung (mindestens 15 Euro oder zwei Prozent des Saldos). Bei Rückzahlung in Raten fallen bankübliche Zinsen an.
  • Zusätzlich zum Dispo auf dem Girokonto Kreditrahmen von Barclaycard

Kreditkartenantrag mit Sofort-Entscheidung

Auch hier ist Barclaycard innovativ. Kunden, die auf der Homepage von Barclaycard die Barclaycard New Visa beantragen, dürfen auf die Genehmigung warten. Mit kreditwürdigen Kunden schließt Barclaycard binnen weniger Minuten den Vertrag. Auch Selbstständige bekommen ohne Probleme eine Kreditkarte mit einem anfänglichen Kreditrahmen von 3.500 Euro und mehr.

Nutzung der Barclaycard New Visa als Kleinkredit

Der Kreditrahmen von Barclaycard ist auch als Kleinkredit nutzbar. Bei Beantragung der Kreditkarte hat der Kunde die Option sich 80 Prozent des Kreditrahmens als Einmalbetrag gleich zu Beginn auf sein Girokonto überweisen zu lassen. Vorsicht Falle: Diese Option ist nichts für kühle Rechner. Der Kredit ist teuer verzinst. 18,1 Prozent effektiver Jahreszins sind viel. Einen Kleinkredit bekommen Kunden mit Bonität bei anderen Anbietern günstiger.

Die Karte ist als Visa Card kostenlos ohne Girokonto nutzbar. Auf Wunsch erhalten Sie auch ein gratis Barclaycard Girokonto dazu.

Prepaid Girokonto ohne SCHUFA, kostenlos, VERGLEICH

Prepaid Girokonto

Jeder Mensch braucht ein Girokonto. Doch leider verweigern viele Banken dann ein solches, wenn die Schufa des Kunden nicht positiv ausfällt. Der Betroffene hat dann keine Möglichkeit mehr, seine laufenden Kosten zu überweisen. Stattdessen muss das Geld am Schalter bar eingezahlt werden, was mit sehr hohen Kosten verbunden ist.

Leider gibt es keine gesetzliche Verpflichtung der Banken, einem Kunden ein Girokonto zu gewähren. Einige Banken sind jedoch von der Praxis abgewichen und stellen den betroffenen Kunden ein sogenanntes Prepaid Girokonto ohne Schufaprüfung zur Verfügung.

Unsere Empfehlung: Das Norisbank Guthabenkonto

  • Die Norisbank bietet bei nicht ausreichender Bonität nach fairer Schufaprüfung ein Guthabenkonto (Prepaid Konto) an.

Inhalt

Was bedeutet Prepaid Konto?

Wie bereits aus dem Namen abgeleitet werden kann, darf ein Prepaid Girokonto nur im Rahmen eines positiven Saldos geführt werden. Ein Dispolimit wird nicht eingeräumt und selbst Lastschriften mit kleinen Geldbeträgen werden dann nicht ausgeführt, wenn der Kunde damit ins Minus rutschen würde. Es kann wirklich nur auf Guthabenbasis geführt werden (daher auch die alternative Bezeichnung Girokonto auf Guthabenbasis).

Der Vorteil ist jedoch, dass die Kunden mit einer negativen Schufa / schlechter Bonität endlich wieder am finanziellen Leben teilnehmen können. Lastschriften oder Überweisungen für Mieten, Strom und Telefon sind im Rahmen des vorhandenen Guthabens jederzeit möglich und der Lohn oder das Gehalt kann jederzeit überwiesen werden.

Für wen eignet sich ein solches Konto mit Prepaid Girocard?

Mit einer negativen Bonitätsabfrage ist es nicht einfach, ein Girokonto zu finden. Für diesen Personenkreis ist ein Guthabenkonto die beste Wahl (Hier weitere Informationen zum Thema Guthabenkonto). Angeboten werden diese unter anderem von den Sparkassen. Aber auch die Geldinstitute im Internet werben verstärkt mit sogenannten Prepaid-Kreditkarten mit angeschlossenem Girokonto. Eine Kreditkarte ist in diesem Fall an ein Girokonto gekoppelt, sodass auch bei dieser Variante Überweisungen und mittlerweile auch Lastschriften möglich sind. Doch vorher muss das Girokonto auch einen entsprechenden Guthabensaldo haben.

Prepaid Girokonten im Vergleich

Anbieter solcher Konten mit Prepaid Girocard sind zum Beispiel:

Diese Konten kosten Jahresgebühren, die recht unterschiedlich ausfallen. Der Vorteil liegt jedoch bei den Kreditkarten, die auch auf Urlaubsreisen eingesetzt werden können. Dass auch hier kein Überziehungslimit zur Verfügung gestellt wird, versteht sich von selbst.

Prepaid Girokonto ohne Postident

Ein Prepaid Girokonto ohne Postident zur Prüfung der Identität bietet Viabuy an. Hier erhalten Sie eine Prepaid MasterCard mit dazugehörigem Girokonto ohne Schufa-Check und ohne Postident und ohne Gehaltsnachweis.

Ein reguläres Girokonto ohne Postident (mit Bonitätsprüfung), bei dem stattdessen der neue Personalausweis zur Legitimation genutzt wird, bietet die DKB Bank an.

Kostenloses Prepaid Girokonto in Österreich

Siehe unseren Artikel zur easybank für Informationen zum Prepaid Girokonto mit Kreditkarte in Österreich.

Sparkasse

Sparkasse Prepaid Girokonto: Das Bürgerkonto der Sparkasse entspricht solch einem Konto.

Test

Das von uns empfohlene Norisbank Guthabenkonto hat auch in zahlreichen anderen Prepaid Girokonto Tests gegen andere Anbieter den Testsieg errungen. Einen dedizierten Vergleichstest von Stiftung Warentest bzw. Finanztest gibt es bisher nicht.

Prepaid Kreditkarte ohne Schufa

Hier finden Sie unseren Ratgeber zum Thema Prepaid Kreditkarte ohne Schufa.

Visa Card ohne Schufa

Infos zur Visa Karte ohne Schufa Prüfung