Bank of Scotland Girokonto

Bank of ScotlandMit über 300 Jahren Erfahrung drängte 2009 ein schottisches Bankunternehmen ins Privatkundengeschäft in Deutschland: „Die Bank of Scotland“. Sie ist ein Teil der „Lloyd Banking Group“, der größten Privatkundenbank der britischen Insel.

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Ihr Sitz ist in Edinburgh. Typisch schottisch erstrahlt ihr Schriftzug Weiß auf Blau. Mit ihrem Zug auf den deutschen Markt hat sich die Bank kein geringeres Ziel gesetzt, als die Marktführerschaft im privaten Sparen zu erreichen. Von Berlin aus soll der private Sektor erobert werden. Hier beschäftigt das Unternehmen 200 Mitarbeiter, direkt am Alexanderplatz. Im Bereich Unternehmensfinanzierung ist die „Bank of Scotland“ bereits seit 1988 in der Bankmetropole Frankfurt ansässig.

Bank of Scotland Girokonto

Bisher wird in Deutschland kein Bank of Scotland Girokonto angeboten.

Tradition und Pioniergeist zeichnet die Bank aus

Bank of Scotland

Bank of Scotland

Die „Bank of Scotland“ zählt zu den weltweit ältesten Unternehmen im Bankgeschäft. Ein Gesetz am 17. Juli 1695 gründete das Bankunternehmen, seit 1696 hat es das Recht, Banknoten zu drucken – die weltweit älteste Bank mit diesem Vorrecht. Die Geldscheine mit der Abbildung von Sir Walter Scott werden vom Schatzmeister der „Bank of Scotland“ unterschrieben.

Auch bei der technischen Weiterentwicklung nahm das Unternehmen eine Vorreiterrolle ein. Bereits 1958 war sie als erste britische Bank mit Computern ausgestattet, 1963 übernahmen diese ein Drittel aller Transaktionen. 1983 gab die Bank ihren Kunden erstmals die Möglichkeit des Homebanking: Per Telefon wurden die Kontobewegungen schon vor Zeiten des Internets aus der Ferne gesteuert. Seit 1995 ist die Bank mit einer eigenen Internetseite vertreten, 1996 folgte die erste Abteilung für Onlinebanking.

Kostenloses Tagesgeldkonto: Doppelte Absicherung für Anleger

Die Produktpalette in Deutschland bietet kostenloses Tagesgeld. Die Bank bietet ihren Anlegern dabei Sicherheit durch die staatlichen britischen Einlagesicherungsfonds sowie dem Einlagesicherungsfond des Bundesverbandes deutscher Banken. Privatanleger sind dadurch bis zu einer Höhe von 85.000 Pfund und sowie bis 250.000 Euro abgesichert. Die Unternehmensphilosophie der Schotten umfasst dabei zwei Wörter: ohne Sternchentexte.

Die Bedingungen bei der „Bank of Scotland“ sind nicht mit kleinen Zusätzen im Kleingedruckten zu finden, sondern einfach und für alle gleich: Das Tagesgeldkonto bietet demnach einen Zinssatz von 1,2 Prozent, tägliche Zinsrechnung und Anzeige sowie standardisiert keine Mindesteinlage oder Höchsteinlage und unbegrenzte Laufzeit. Ebenso bietet die „Bank of Scotland“ Festgeld mit monatlicher und jährlicher Zinszahlung. Dieses ist jedoch nicht für Neukunden erhältlich, die erst über das kostenlose Tagesgeldkonto in den Festgeldbereich wechseln können.

Die mit der Auszeichnung: Service und Kundennähe

Die Kontoführung kann per Onlinebanking durchgeführt werden, die Kontoeröffnung ist ebenfalls online möglich und nach einem Postident-Verfahren über die Deutsche Post AG abzuschließen. Alle Transaktionen der Kontoführung stehen im Internet zur Verfügung, der deutschsprachige Kundenservice ist sechs Tage in der Woche erreichbar, ein kostenloser Rückruf erspart unangenehme Wartezeit. Die Bank versucht, mit Kundennähe zu agieren.

Jährlich gibt sie eine Forca-Umfrage zum Sparverhalten in Auftrag. Der Sparkompass 2013 zeigt das Sparbedürfnis der Deutschen: Über 60 Prozent legen Geld beiseite. Zusätzlich ist die Bank ausgezeichnet: Den Titel „Bestes Tagesgeld 2013“ hat die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ an die „Bank of Scotland“ verliehen. Ein Bank of Scotland Girokonto kann man bisher nicht eröffnen.

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Ihre Bank of Scotland Girokonto Bewertung, Erfahrungen, Meinungen, Testberichte

mery Februar 6, 2015 um 21:38

Ich bin seit 8monate ins insolovenz. Bin beru. Bleib mir c.a.1420enet. Ich möchte gern erfahren kan ich nei weichen bank dispo haben . Oder eine kredit kleine nemen . Ohne risoko . Danke

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